Ertragsregulierung - Bewertung langjähriger Versuchsergebnisse -

Vortag von Herrn Oswald Walg zur 50. Kreuznacher Wintertagung 2006


Die Möglichkeiten, die Traubenqualität mit weinbaulichen Maßnahmen zu beeinflussen, sind vielfältig. Dabei spielen die Laubwandbeschaffenheit und die Ertragsleistung der Reben eine entscheidende Rolle. Ertragsregulierende Maßnahmen können sich positiv auf wichtige Qualitätsparameter, wie die physiologische Reife, die Traubengesundheit und die Beereninhaltsstoffe auswirken.


Was leistet eine Ertragsregulierung?
Seit Anfang der 90er Jahre rückt in der weinbaulichen Forschung und im Versuchswesen die Ertragsregulierung immer stärker in den Vordergrund. Davor waren eher die Sicherung des Ertrages und Verbesserungen in der Arbeitswirtschaft und der Mechanisierung wichtige Versuchsziele. Auch jetzt tun sich noch viele Winzer schwer, die Notwendigkeit von ertragsregulierenden Maßnahmen einzusehen. Aus folgenden Gründen muss aber heute in ertragsstarken Rebanlagen der Ertrag korrigiert werden:

  1. Die gute Fruchtbarkeit der Rebstöcke bringt Mengenerträge, die ohne ertragsregulierende Eingriffe die Hektarhöchsterträge recht deutlich überschreiten.
  2. Reifes Lesegut ist die Voraussetzung für die Erzeugung hochwertiger Weine. Hohe Mengenerträge wirken sich negativ auf die physiologische Reife der Trauben aus.
  3. Die Verbraucher sind kritischer und qualitätsorientierter geworden.
  4. Die deutschen Weine müssen International konkurrenzfähig bleiben und mit internationalen Standards mithalten können.


Verantwortlich für das hohe Ertragsniveau sind in erster Linie der Klimawandel, die Klonenselektion und die Züchtung sowie die mittlerweile recht sicheren und wirksamen Bekämpfungsmöglichkeiten von Krankheiten und tierischen Schädlingen.
Daraus ergeben sich seit Anfang der 90er Jahre im Vergleich zu den Jahrzehnten davor, folgende Veränderungen:


● geringere Ausfälle durch Frost
● bessere Holzreife
● höhere Austriebsraten
● höhere Durchblühraten
● höhere Trauben- und Beerenzahl und höhere Traubengewichte
● weniger Verluste durch Krankheiten und tierische Schädlinge


Diese Veränderungen führten zwangsläufig zu einem höheren Ertragspotenzial, weshalb die Ertragsregulierung mittlerweile zu einer zentralen Arbeitsmaßnahme im Qualitätsweinbau geworden ist. Dabei kann sie mehrere Funktionen erfüllen.

  1. Gesunderhaltung der Trauben (z.B. Traubenteilen, Gibberellin, Entblätterung der Traubenzone, Ausdünnen mit Vollernter).
  2. Qualitätsverbesserung durch Reifeförderung (z.B. Mostgewicht, Farbe, Phenole, Extraktgehalte, Aromapotenzial).
  3. Entlastung der Rebstöcke (z.B. Stressminderung bei Trockenheit)
  4. UTA – Vermeidung durch Reifeförderung, Gesunderhaltung der Trauben und Stockentlastung.


Viele Winzer sehen in der Steigerung des Mostgewichtes den Hauptnutzen einer Ertragsreduzierung. Den wenigsten ist wohl bewusst, welchen hohen Beitrag eine Ertragskorrektur zur UTA-Vermeidung bei den weißen Sorten leistet. Als Hauptursache für UTA ist eine nicht optimale physiologische Reife der Trauben anzusehen. Ein hoher Stockertrag kann auf zweierlei Weise die physiologische Reife negativ beeinflussen. Einerseits wird die Stressbelastung des Rebstockes erhöht, was insbesondere in trockenen Jahren die Ausbildung von „notreifen“ Trauben fördert. Andererseits führt ein starker Behang dazu, dass sich die einzelnen Trauben mehr überlappen, dadurch stärker beschatten und schlechter belüftet werden, was die Abtrocknung der Beeren verschlechtert. Besonders in feuchten Sommern oder Frühherbsten führt dies zu höherer Fäulnis und bedingt dadurch eine frühere Lese.


Verfahren und Bewertungskriterien
Mittlerweile gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Maßnahmen das Ertragspotenzial zu steuern. Nach wie vor dominieren die arbeitsintensiven, manuellen Verfahren, aber das Interesse der Winzer an arbeitsextensiveren und kostengünstigeren maschinellen bzw. auch biotechnischen Verfahren ist sehr groß.


Tab.1: Verfahren der Ertragsregulierung

Manuell
MaschinellBiotechnisch
  • geringer Anschnitt
● Trauben abstreifen● Entlauber
    ● Bioregulatoren (Zulassung beachten)
  • Zapfenschnitt
● Trauben teilen● Traubenvollernter
  • Gescheine abknipsen, teilen oder abstreifen
● Trauben ausdünnen

Die verschiedenen Verfahren sind in ihrer Wirkung nicht gleichwertig, sondern unterscheiden sich in wichtigen Bewertungsparametern, wie:
● Arbeitsaufwand (Spanne: 1,5 – 120 Akh/ha)
● Kosten (Spanne: 120 – 900 €/ha)
● Zeiträume (Winter, nach Austrieb, Blüte bis Reifebeginn)
● Ertragsreduzierende Wirkung (Spanne: 10 – 70 %)
● Verlustrisiko (gering bis sehr hoch)
● Reifeförderung / Mostgewichtssteigerung (gering bis sehr hoch)
● Veränderung der Traubenstruktur (kompakter bis lockerer)
● Veränderung der Beerengröße (dünner bis dicker)
● Traubengesundheit (reduzierend bis steigernd)


Die Auflistung zeigt die Komplexität einer Ertragsregulierung. Es wird deutlich, dass es das optimale Verfahren, welches allen Ansprüchen genügt, nicht gibt. Nur durch die Kombination verschiedener Verfahren kommt man dem gewünschten Idealziel am nächsten, was aber den Arbeitsaufwand und die Kosten weiter steigert.


Anwendungsstrategien
Die Vielzahl der Verfahren und Bewertungskriterien lassen keine einheitlichen Empfehlungen zu. Vielmehr sind betriebsindividuell unterschiedliche Anwendungsstrategien zu verfolgen. Diese sind im Wesentlichen von folgenden Faktoren abhängig zu machen:
● Betriebsstruktur (Größe, Mechanisierbarkeit der Rebanlagen, technische Ausstattung)
● Verfügbare Arbeitszeiten und Arbeitskräfte
● Kosten der Ertragsregulierung
● Rebsortenspektrum (Ertragsniveau der Sorten, Bepackungsgrad der Trauben, Doppeltriebbildung)
● Vermarktungsmöglichkeiten und Preisniveau des Betriebes (Anteil Basis-, Premium- und Superpremium-Weine)
● „Jahrgangseinflüsse“ (Krankheitsdruck, Reifeentwicklung)


Die Jahrgangswitterung hat einen großen Einfluss auf wichtige Bewertungsparameter, aber leider sind die Auswirkungen meist erst im nachhinein genauer zu bilanzieren. Insbesondere das Ausmaß der Reifeförderung muss differenziert betrachtet werden. Bei Rotweinsorten ist dies bei uns generell erwünscht. Farbintensive, vollmundige, dichte Rotweine lassen sich so besser erzeugen. Beim Weißwein kann in einem Jahr mit überdurchschnittlichem Reifevorsprung, wie 2003, eine weitere Reifeförderung auch negative Auswirkungen haben. Als Ergebnis können breite, wuchtige Weine mit hohem Alkoholgehalt und geringer Säure zustande kommen. Ein Resultat, das nicht unbedingt erwünscht ist.


Maßnahmen, Zeitpunkte, Arbeitsaufwand und Kosten
Wie bereits dargelegt, unterscheiden sich die verschiedenen ertragsregulierenden Verfahren in wichtigen Bewertungsparametern. Dazu gehören u.a. der Zeitpunkt der Durchführung, der Arbeitsaufwand und die Kosten. Bei den manuellen Verfahren führen frühe Eingriffe in das Ertragspotenzial zwar zu einem geringeren Arbeitsaufwand, aber dafür sind sie mit einem größeren Risiko behaftet, da noch ein sehr hohes witterungs- und krankheitsbedingtes Ausfallrisiko besteht. Dies ist sicherlich der Hauptgrund, weshalb frühe Maßnahmen – abgesehen von einem geringen Anschnitt – bisher wenig Akzeptanz in der weinbaulichen Praxis gefunden haben. Spätere Maßnahmen senken zwar das Verlustrisiko, erhöhen aber bei den manuellen Verfahren den Arbeitsaufwand erheblich. Erschwerend kommt noch hinzu, dass von Mitte Mai bis Anfang August eine allgemeine Arbeitsspitze herrscht. Technische Verfahren, können dazu beitragen den Arbeitsaufwand und die Kosten zu senken. Geeignet sind dafür Entblätterungsgeräte mit Druckluft- oder Sauggebläsen, mit denen während oder kurz nach der Blüte eine moderate Ertragsreduzierung (10 bis 25%) möglich ist. Auch der Traubenvollernter stellt eine interessante Alternative zur herkömmlichen Handausdüngung dar. Zwar birgt er das höchste Verlustrisiko, aber dafür ist es das einzige Verfahren, bei dem die Beeren kleiner bleiben. Lockere Trauben mit geringerem Fäulnisrisiko sind bei den technischen Verfahren als besondere Vorteile herauszuheben. Dies trifft auch für den Einsatz von Bioregulatoren zu. Bisher hat aber nur „Gibb 3“ eine Zulassung für Burgundersorten, Portugieser und Schwarzriesling.


Traubenstruktur, Beerengröße und Botrytis
Ertragsregulierende Maßnahmen beeinflussen auch den Bepackungsgrad der Trauben und die Beerengröße. Die Traubendichte ist ein Indikator für die natürliche Widerstandsfähigkeit gegen Botrytis und Essigfäuleinfektionen. Eine geringe Trauben- oder Triebzahl führt zu kompakteren Trauben und dickeren Beeren. Dadurch besteht die Gefahr, dass die Beerenhaut vorzeitig Risse bekommt bzw. Beeren durch Nachbarbeeren abgequetscht werden. Als Folge davon tritt Saft aus und bildet einen idealen Nährboden für Fäulniserreger.


Eine Lockerung der Traubenstruktur ist durch mechanische oder biotechnische Eingriffe möglich. Recht verbreitet ist das Traubenteilen. Da kompakte Trauben meist in der Mitte zu faulen beginnen, teilt man die Traube quer. So erhalten die Beeren in diesem Bereich mehr Raum und die Traube wird besser belüftet. Einen ähnlichen Effekt mit einem geringeren Arbeitsaufwand erhält man beim Abstreifen kleiner Beeren kurz nach der Blüte. Eine weitere Möglichkeit die Traubenstruktur zu lockern ist der Einsatz von Bioregulatoren, die ein Verrieseln des Fruchtansatzes verursachen. Bei diesen ertragsregulierenden Verfahren wird zwar eine Auflockerung und dadurch ein geringerer Botrytisbefall erreicht, aber die Einzelbeeren werden dicker.


Auch mit bestimmten Entlaubungsgeräten (Druckluftgeräte und Sauggebläse mit weitem Gitterabstand) kann bei einer frühen Teilentblätterung (Blüte bis Schrotkorngröße) eine moderate Ertragsreduzierung (10 bis 25 %) und eine Auflockerung der Traubenstruktur erreicht werden. Aufgrund der gleichzeitigen Wegnahme von Blättern und Trauben bzw. Traubenteilen ändert sich das Blatt-Frucht-Verhältnis wenig und die Beeren entwickeln sich zu normaler Größe. Die gute Belichtung und Belüftung der Traubenzone in Verbindung mit der Auflockerung und auch einer besseren Anlagerung der Pflanzenschutzmittel führt zu einer Verringerung des Botrytisbefalls.


Noch recht wenig verbreitet ist das Ausdünnen mit dem Vollernter. Bei diesem Verfahren werden Trauben, Traubenteile und Einzelbeeren abgeschlagen. Dies führt bei den verbleibenden Trauben zu einer Auflockerung. Ein weiteres besonderes Phänomen beim Vollernter ist die Beerenentwicklung. Im Gegensatz zu allen anderen Verfahren bleiben die Beeren kleiner und bekommen eine dickere Beerenhaut. Erklärbar ist dies durch eine vorübergehende Emboliebildung in den Xylembahnen aufgrund der Schüttlereinwirkung. Die Trauben bleiben einige Tage in der Entwicklung stehen und reagieren mit geringerem Dickenwachstum und dickerer Beerenhaut, wodurch sich eine gute Widerstandsfähigkeit gegenüber Fäulniserreger ergibt. Damit kommt die Ausdünnung mit dem Vollernter dem Idealbild, von lockerbeerigen, kleinbeerigen Trauben mit hohem Schalenanteil sowie guter Belichtung der Beerenschale bei guter Abhärtung, am nächsten. Allerdings birgt die Vollernterausdünnung auch das höchste Verlustrisiko, da ein Teil der angeschlagenen Trauben und Beeren nachträglich noch absterben. Dieses Verfahren erfordert die größte Erfahrung, kann aber besonders bei roten Sorten sehr große Qualitätsverbesserungen bringen.


Ertragsregulierende Maßnahmen

Maßnahme
Arbeitsauf-
wand /ha
1)
ca. Kosten €/ha2)
Traubenstruktur / Beerengröße
Botrytis-
reduzierung
Mostgew. steigerung
Ertrags-
reduzierung
Qualitätsbewertung
    geringer Anschnitt
kein erhöhter Aufwand
-
kompaktere Trauben,
dickere Beeren
-
+
+
geringer Qualitätseffekt, Fäulnisprobleme in feuchten Herbsten
    Anschnitt einäugiger Zapfen
30-40 Akh Einsparung bei masch. Vorschnitt
100 – 200 € Einsparung bei masch. Vorschnitt
kompaktere Trauben,
dickere Beeren
-
+ / ++
++
mittlerer bis guter Qualitätseffekt,
Fäulnisprobleme in feuchten Herbsten, Triebzahlkorrektur wichtig
Anschnitt zweiäugiger Zapfen
30-40 Akh Einsparung bei masch. Vorschnitt
100 – 200 € Einsparung bei masch. Vorschnitt
kompaktere Trauben,
dickere Beeren
-
+
+
geringer bis mittlerer Qualitätseffekt,
Fäulnisprobleme in feuchten Herbsten,
Triebzahlkorrektur wichtig
    Gescheine abknipsen (6-8 Blätter entfaltet)
mittel
22-30 Akh
165 – 225
kompaktere Trauben,
dickere Beeren
-
+ +
+ +
guter Qualitätseffekt,
Fäulnisprobleme in feuchten Herbsten
    Triebzahlreduktion (6-8 Blätter entfaltet)
mittel
18-25 Akh
135 – 188
kompaktere Trauben,
dickere Beeren
-
+ / + +
+ / + +
mittlerer bis guter Qualitätseffekt, Gefahr von zu mastigem Wuchs, Fäulnisprobleme in feuchten Herbsten
    Gibberelline
    (Blüte)
sehr gering
1,5 Akh
150
lockerere Trauben,
dickere Beeren
++
0 / + / + +
+ / + +
guter Qualitätseffekt, wenn spätere Lese aufgrund der besseren Traubengesundheit. Zulassung beachten!
    Ausdünnen
    mit Entlauber
    (Blüte–Schrotkorngröße)
gering
4 Akh
180 – 250
normale bis lockerere Trauben
und normal dicke Beeren
++
- / 0 / + / + +
+
guter Qualitätseffekt, wenn spätere Lese aufgrund der besseren Traubengesundheit. Ausdünnquote mit bestimmten Sauggebläsen 10 bis 25 %
    Handabstreifung (Nachblüte – Schrotkorngröße)
mittel-hoch
30-40 Akh
225 – 300
lockerere Trauben,
dickere Beeren
++
+ +
+ +
guter Qualitätseffekt
    Ausdünnen
    mit Vollernter (Erbsengröße)
sehr gering
2 Akh
140 – 360
lockerere Trauben,
kleine Beeren mit dicker Haut
+ / ++
+ + / + + +
+ + / + + +
guter bis sehr guter Qualitätseffekt, besonders bei roten Sorten. Spätere Lese aufgrund der guten Traubengesundheit möglich. Hohes Ertragsrisiko!
Ausdünnen auf
1 Traube/Trieb (Erbsengröße)
hoch
50-65 Akh
375 – 488
kompaktere Trauben,
dickere Beeren
-
+ + / + + +
+ +
guter bis sehr guter Qualitätseffekt,
Fäulnisprobleme in feuchten Herbsten
Ausdünnen auf
1 Traube/Trieb
(Reifebeginn)
Sehr hoch
70-100 Akh
425 – 750
Traubenstruktur und Zunahme der Beerengröße abhängig von Wasserversorgung im Spätsommer/Herbst
0 / -
+ + / + + +
+ + / +++
guter bis sehr guter Qualitätseffekt,
Fäulnisprobleme in feuchten Herbsten
Traubenteilen
(Schrotkorngröße - Erbsengröße)
hoch
60-75 Akh
450 – 563
lockerere Trauben,
dickere Beeren
++
+ + / + + +
+ +
guter bis sehr guter Qualitätseffekt. Spätere Lese aufgrund der besseren Traubengesundheit möglich
Traubenteilen
(Traubenschluss)
sehr hoch 80-100 Akh
600 – 750
lockerere Trauben,
dickere Beeren
++
+ + / + + +
+ +
guter bis sehr guter Qualitätseffekt. Spätere Lese aufgrund der besseren Traubengesundheit möglich


0 = kein Einfluss, + = gering, ++ = hoch, +++ = sehr hoch, - = negativ (steigend)
1) Arbeitsaufwand abhängig von Rebsorte, Behang und Standraum.
2) 7,50 €/Akh für manuelle Ausdünnverfahren, ohne Kosten des Minderertrages

Merke: Die Mostgewichtssteigerungen bei der Ertragsregulierung hängen sehr stark vom Blatt-Frucht-Verhältnis und der Menge-Güte-Relation ab. Bei einem schlechten Blatt-Frucht-Verhältnis bringt eine Ertragsreduzierung höhere Mostgewichtssteigerungen als bei einem guten Blatt-Frucht-Verhältnis. Ebenso führt eine Ertragsreduzierung bei einem niedrigeren Ertragsniveau, -nicht stressbedingt-, zu geringeren Mostgewichtssteigerungen als eine Reduzierung bei einem hohen Ertragsniveau. In Jahren mit überdurchschnittlichem Lichtgenuss sind die Steigerungen beim Mostgewicht geringer als in Jahren mit unterdurchschnittlicher Sonneneinstrahlung.

Merke: Eine Ertragsreduzierung von 4 bis 5% bringt im Mittel eine Mostgewichtssteigerung von 1° Oe





oswald.walg@dlr.rlp.de     www.DLR-RNH.rlp.de drucken