Stand: 02/02/2026
    Aufgrund der geringen Erntemenge sind die Weingüter und kleine Handelsbetriebe am Markt um die ihnen fehlenden Rebsorten einzukaufen, und bezahlen Qualitätsabhängige Preise. Auf der Kellereiseite ist die Nachfrage gering, was sich auf die Preise auswirkt. Ein wirklicherer Preiswettbewerb ist so nicht gegeben. Allerdings besteht durch die kleinere Erntemenge, von Seite der Winzer, nicht der übliche Angebotsdruck. Verkaufen lassen sich, Rebsorten wie Müller-Thurgau, Kerner, Silvaner, die Burgundersorten, Gewürztraminer. Portugieser WH, QW wird aktuell z. B. nur von einer Kellerei gekauft.


    Die Notierungen im Einzelnen (€/hl ohne MwSt.):
    WeißweinQualitätsstufe
    Rebsorte
    Euro/hl
    o.J./2024GW/LW/QW
    diverse weiß
    45-50
    2025LW
    diverse weiß
    50-55
    2025LW
    Riesling
    60
    2025QW
    Kerner, Silvaner, Müller-Thurgau
    60
    2025QW
    Weißburgunder
    70-80
    2025QW
    Grauburgunder
    ab 100
    2025QW
    Chardonnay
    70-80
    2025QW
    Riesling
    80
    2025QW
    Morio-Muskat
    k.N.
    2025QW
    Gewürztraminer
    100
    2025QW
    Muskateller
    80
    2025QW
    Sauvignon-blanc
    80-90
    2025Spätlese
    div. Sorten
    k.N.
    Weißherbst/RoséQualitätsstufe
    Rebsorte
    Euro/hl
    2025LW
    Spätburgunder
    60
    2025QW
    Portugieser
    60
    RotweinQualitätsstufe
    Rebsorte
    Euro/hl
    2025QW
    Dornfelder Rotwein
    k.N.
    2025QW
    Spätburgunder Rotwein
    k.N.

GW = Grundwein
LW = Landwein
QW = Qualitätswein
k.N. = keine Notierung
o.J. = ohne Jahrgang
<br>
mehr
Rudolf Litty
Meike.Schygulla@dlr.rlp.de     www.weinmarketing.rlp.de